Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, ändert sich einiges in seinem Leben. Dann benötigen der pflegebedürftige Mensch und seine Familie einen Betreuungsdienst, Haushaltshilfe oder Grundpflege.


Zunächst einmal muss die kurzfristige und wichtigste Versorgung des Pflegebedürftigen sichergestellt sein. Neben Pflege bedeutet das vor allem Haushaltshilfe. Hier kann ein zugelassener Betreuungsdienst wie die Lux Seniorenbetreuung schnell und unbürokratisch helfen.


Wichtig ist die Einstufung in einen Pflegegrad. Es gibt 5 Pflegegrade. Ab Pflegegrad 1 bekommt jeder Pflegebedürftige den Entlastungsbetrag von 125 Euro. Ab Pflegegrad 2 kommt der Anspruch auf Pflegesachleistungen und Pflegegeld dazu. Auch die Verhinderungspflege kann ab Pflegegrad 2 genutzt werden. Wir helfen Ihnen gern bei der Antragstellung.
Um einen Pflegegrad und damit die finanzielle Unterstützung der Pflegekasse zu erhalten, muss ein Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) eine Beurteilung des Zustandes abgeben. Diese Beurteilung müssen Sie bei Ihrer Krankenkasse beantragen. Wir sagen Ihnen gern, was Sie zur Vorbereitung auf den MDK beachten sollten.


Doch was tun Sie als pflegender Angehöriger, wenn zum Beispiel Ihre Eltern ein Pflegefall werden? Sie sollten auf jeden Fall Ihren Alltag so organisieren, dass Sie feste Zeiten für die Betreuung und Unterstützung des Pflegebedürftigen verlässlich einplanen können. So haben Sie Sicherheit für die Betreuung und der Pflegebedürftige weiß auch, wann Sie kommen und Zeit haben.


Bereiten Sie Freunde und Familie auf die Tatsache vor, dass ein Angehöriger pflegebedürftig geworden ist. Dann hat Ihr Umfeld Verständnis, und Ihnen fällt es leichter, nötige Hilfe in der Seniorenbetreuung zu nutzen. Bei Problemen stoßen Sie eher auf Verständnis.

Welche Möglichkeiten haben pflegende Angehörige? Hier sind wichtige Punkte:


• Besprechen Sie mit dem Pflegebedürftigen, was er sich an Seniorenbetreuung oder Haushaltshilfe wünscht, damit Sie nicht über seinen Kopf hinweg entscheiden.
• Fordern Sie einen Betreuungsdienst frühzeitig an.
• Beziehen Sie Freunde, Nachbarn und Verwandte ein, wo es geht.
• Besuchen Sie Pflegekurse
• Nehmen Sie Angebote der Pflegestützpunkte und Beratungsstellen wahr
• Informieren Sie sich über Entlastungsbetrag 125 Euro und andere Pflegeleistungen